Lieferanten ZuGFerd Einstellungen

Bitte auch die Checkliste ZugFerd beachten. Ein neuer Lieferant / Großhändler kann nur mit den entsprechenden Zugangsdaten angelegt werden.

Erster Schritt um einen neuen ZugFerd Lieferanten via FTP anzulegen:

Im Modul der eRechnungskontrolle den Knopf Import betätigen.

Menüpunkt Tools Lieferanten aufrufen und die Lupe betätigen. Für die erstmalige Einrichtung zunächst über das Karteikarten-Icon die Auswahl der Suchfelder einstellen. (Abb. weiter unten) Dann direkt im Feld Suchwort den Namen des Lieferanten eintragen. Wenn dieser ausgewählt ist, diesen mit einem Doppelclick mit der Maus in der Tabelle auswählen.


Auswahl der Suchfelder bei der erstmaligen Einrichtung der Suchfunktion.

Die ZugFerd Daten des ausgewählten Lieferanten auswählen.

Die eBilling ID setzt sich automatisch aus der UST ID zusammen. Wichtig ist der FTP Ordner in dem sich die ZuGFERD PDF Dateien befinden. Hier „Zugferd“. Ansonsten ist ein Download nicht mgl.

Der Lieferant Zajadac stellt beim FTP Zugriff nur eine IP Adresse zur Verfügung. Dann muss beim Server auch nur diese IP Adresse ohne (ftp.) eingeben werden.

Für den ersten Test sollte man die Daten nach dem Download noch nicht automatisch löschen. Wenn d die erste Datenübertragung erfolgreich war sollte die Checkbox (Daten nach Download löschen) aktiviert werden.

Neunummerierung von Kunden und Lieferantennummern via SQL

declare @helptable table(AdrNrGes nvarchar(24))
declare @currAdrNrGes nvarchar(24)
declare @i float
set @i = 10000
—  AdressArt: 0=Kunde (Debitor 10000-69999), 1=Lieferant (Kreditor 70000-)
insert into @helptable (AdrNrGes) ( SELECT AdrNrGes FROM [BNWINS].[dbo].[adrAdressen] where AdressArt = 0)
while exists (select * from @helpTable)
begin
         select top 1 @currAdrNrGes = AdrNrGes from @helpTable
         update adrAdressen set DebitKreditNr = @i where AdrNrGes = @currAdrNrGes
         set @i=@i+1
         delete @helpTable where AdrNrGes = @currAdrNrGes
end

Danach sollte man prüfen folgendes Skript laufen lassen um zu prüfen ob in den anderen Adressarten evtl. noch Adressen mit Debitoren- oder Kreditorennummern vorhanden sind und diese ggf entfernen.

SELECT [AdrNrGes], [AdressArt] ,[DebitKreditNr]
FROM [dbo].[adrAdressen]
order by DebitKreditNr desc

und diese Nummern evtl. auf [0] setzen.

update adradressen
set DebitKreditNr=0 where where AdressArt>1

Ansonsten greifen die eingestellten Nummernkreise im Adressenstamm bei fortlaufender Nummer nicht.

 

gescannte Montagezettel bei Rechnungsdruck anhängen #547937

gescannte Montagezettel -und Berichte können bei Rechnungsdruck automatisch an die Rechnung mit angehängt werden. Folgende Voraussetzungen sind dafür notwendig:
Montageauftragsjournal | Einstellungen | Register mob. Monteur | Ordner Auswahl | Hier muss der Verweis auf den Archivordner Montageaufträge vorhanden sein.
Formular-Anpassung im PRJ Formular | Hier wird eine neue Datenzeile „Anhänge“ benötigt mit einer speziellen Darstellungsbedingung und Spaltentyp. In aktuellen PRJ Dokumenten ist diese Funktion bereits integriert.

 

Mapping KWP Eingangsrechnung an Datev

Die Datev Buchungstabelle – Felder Betreff,  Beleg1, Beleg2, Kost1 und Kost2 können durch KWP individuell gefüllt werden. Hier ein Beispiel -Mapping um z.B. Kost1 mit der korrekten Kostenstelle zu füllen, egal ob der Beleg über ZuGFERD oder via Papier kommt.

Die Bnfibu.ini kann diesbezüglich angepasst werden.

Teilleistungen Sollversteuerung

Teilleistungen; § 13 Abs. 1 Nr. 1a Sätze 2 und 3 UStG und Abschn. 13.4 UStAE unterliegen der Sollversteuerung

Teilleistungen sind wirtschaftlich abgrenzbare Teile, für die das Entgelt gesondert vereinbart wird und die demnach statt der einheitlichen Gesamtleistung geschuldet werden. Sowohl der Auftraggeber als auch der Auftragnehmer müssen sich darüber einig sein, dass eine bestimmte Gesamtleistung wirtschaftlich, rechtlich und tatsächlich in Teilleistungen aufgespalten werden soll und kann; danach muss dann auch verfahren werden.

Abzug Baustrom und Bauwesen

Ein Handwerksbetrieb erstellt ein schlüsselfertiges Wohnhaus für den Auftraggeber zu einem Pauschalfestpreis von 300 000 € brutto. Der Auftraggeber kürzt den Rechnungsbetrag um 3 000 € für beigestellten Baustrom und beigestelltes Bauwasser sowie um weitere 1 000 € für eine abgeschlossene Bauwesenversicherung. Der Handwerksbetrieb hat insgesamt 297 000 € (als Bruttobetrag) der USt zu unterwerfen. Nur der Baustrom und das Bauwasser (3 000 €) nehmen nicht am Leistungsaustausch teil.